Obst und Gemüse ohne Plastik

Teil 3: Grüße aus Utopia: Eine Welt ohne Plastik

Liebe Leserin, lieber Leser,

Du und Deine Familie wollt auch plastikfreier leben ? Im dritten Teil unserer „Welt-ohne-Plastik“-Reihe geht es heute um die Lebensmittel.

Teil 1 und 2 verpasst? Kein Problem: hier geht es zu den bisherigen Beiträgen:

Teil 1

Teil 2

Themenwelt: Lebensmittel

Viele Lebensmittel kommen in Plastikhüllen daher. Doch gibt es Alternativen ? Für unsere Umwelt lohnt sich die Mühe auf jeden Fall, auch einmal etwas mehr Aufwand und Planung beim Shoppen in Kauf zu nehmen. Denn ein möglichst plastikfreier Einkauf klappt besser mit der richtigen Vorbereitung und zeitlichen Planung.

  • Gibt es in eurem Ort oder in der näheren Umgebung an einem bestimmten Wochentag einen Wochenmarkt oder auch einen (Bio-)Hofladen mit regelmäßigen Öffnungszeiten? Dann nichts wie hin! Denn oft kann man Obst, Gemüse, Käse, Eier, Wurst und sonstige Waren direkt von der Theke ins eigene Körbchen gelegt bekommen. Zudem unterstützt man kurze Lieferwege und regionale Hersteller, die ihre Lebensmittel sogar biologisch anbauen. Das ist prima für Mensch und Umwelt!
  • Unverpackt-Läden gibt es zum Glück deutschlandweit immer häufiger. Hier kannst Du sehr viele Produkte tatsächlich ganz ohne fremde Verpackung erhalten. Mitgebrachte, saubere Einweggläser/Schraubgläser eignen sich zum Beispiel hervorragend, um Lebensmittel wie Müsli, Nudeln, Linsen oder Bohnen abzufüllen. Die eigenen Gläser werden vorher an der Kasse normalerweise gewogen. Im Anschluss kannst Du sie mit geeigneten Waren Deiner Wahl füllen. Vielleicht ist auch in Deiner Reichweite ein Laden hier gelistet: https://link.hoerbert.com/zowtt Du kennst einen Unverpackt-Laden, der hier nicht erwähnt ist? Schreib uns gerne Deinen Kommentar dazu.

  • Manche Produkte gibt es nur in Plastik verpackt oder aus Kunststoff? Das stimmt nicht immer. In sogenannten Zero-Waste-Onlineshops wird man oft fündig: https://link.hoerbert.com/hYpCF
    Hier gibt’s dann z.B. auch viele Aufbewahrungsdinge für Lebensmittel, die man nutzen kann, um plastikfrei einzukaufen.
  • Am Obst- und Gemüseregal im Supermarkt zu den unverpackten Sorten greifen. Es gibt meist auch wiederverwendbare Obst- und Gemüsenetze an den Stationen, deren Kauf sich einmalig lohnt und die dann immer bei jedem Einkauf mitgeführt werden können.
  • Hast Du mal in Deinem Laden/Supermarkt des Vertrauens an der Frischetheke gefragt, ob Du die Artikel auch ohne Plastikverpackung erhalten kannst oder ob Du vielleicht sogar eine eigene Aufbewahrungsbox dafür mitbringen darfst?
  • Bäckereien erklären sich häufig bereit, das Brot nicht in Plastikfolie, sondern in Deinen mitgebrachten Brotbeutel aus Baumwolle zu packen. Fragen lohnt sich.
  • Last but not least: Bei Deinem Einkauf darf natürlich Dein Korb oder Deine eigene Tasche nicht fehlen, damit Du an der Kasse auf keinen Fall eine Plastiktüte oder extra Papiertüte benötigst. Am besten zur Sicherheit immer eine faltbare Tasche im Kofferraum oder in der Handtasche mitführen.

 

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