Aus dem Jahr 2009: Der UR-hörbert

Aus dem Jahr 2009: Der UR-hörbert

Das erste Gerät. Im Jahr 2009 gebaut und noch immer täglich in Betrieb! Mittlerweile spielt er eine Mischung aus “Harry Potter” und “The Prodigy”, ein bisschen “Münchhausen” und natürlich Popmusik.
Eine Englisch-Lern-CD hat sich auch dazwischengemogelt…

Was aus diesem Ur-hörbert wurde, ist eine wirklich schöne Geschichte: Nachdem Nachbarskinder, Patenkinder und eigene Kinder mit Einzelanfertigungen ausgestattet waren, wurde es recht mühsam, jede Elektronik separat zu löten und jedes Gehäuse neu zu bauen. Schon damals wurde eine kleine Verbesserung nach der Anderen eingebaut, aber jedes Gerät war komplett anders aufgebaut.

Die Freude in den Kinderaugen und bei den Eltern war immer riesig. Im “Familienrat” haben wir schließlich beschlossen, aus dieser Idee ein Produkt zu machen. Das nahm dann weitere 14 Monate Entwicklungszeit bis zur Serienreife in Anspruch. Das Entwicklungsmotto war -und ist immer noch das Gleiche:

Wir bauen hörbert so, wie wir ihn uns vorstellen, und dann streichen wir nichts aus Kostengründen weg. Lieber weniger, das aber richtig richtig. So richtig.

Schließlich ging im Dezember 2011 der erste hörbert über den Online-Ladentisch. Von Zeit zu Zeit freuen wir uns immer wieder über Kontakt zu unseren ersten Kunden, die häufig noch den zweiten, dritten, oder sogar vierten hörbert für ihre wachsende Kinderschar gekauft haben.

Die ersten Serien-hörberts entstanden in Stuttgart Vaihingen in einer Dachgeschosswohnung im 2. Stock, die zuvor nur das Büro von Rainer Brang war. Da mussten die Holzgehäuse-Rohlinge, die Batterien, die Lautsprecher, Schalter und Platinen und alles Andere noch hochgeschleppt werden. Es war sicher interessant für die Nachbarn, wenn ein paar Paletten Gehäuse im Garten abgeladen wurden. Gemein war auch die Schlepperei von 200 kg Batterien.
(So kleine Mengen sind heute übrigens unvorstellbar)

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